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Sicherheit im Körper - trainierbar in Bewegung
Therapeutische Begleitung durch Tanz und Bewegung – die Verbindung von Körper und Psyche erfahren und stabilisieren.
Hast du bemerkt, dass sich seelische Belastungen bei dir oft körperlich zeigen?
Angst, Depression und Trauma sind nicht nur Themen deines Kopfes – sie sitzen tief in deinem Körper. Das ist die Verbindung von Körper und Psyche in Aktion. Auf deinen Körper zu hören ist ein wesentlicher Teil deines Wachstumsprozesses. Genau deshalb arbeitet Tanz- und Bewegungstherapie mit dem Körper, um die Psyche zu stärken.
Jenseits der Worte
Als Therapeutin, die mit Bewegung arbeitet, ist es mir ein Herzensanliegen, Menschen einen Zugang zu ihren Themen zu eröffnen, der nicht an Worte gebunden ist. Sprechen ist ein wichtiger Teil jedes therapeutischen Prozesses, aber manchmal reicht es nicht aus. Wenn du dich trotz monatelanger Gesprächstherapie festgefahren fühlst, oder wenn du deine Themen zwar intellektuell verstehst, aber keine Veränderung bewirken kannst – dann weißt du, wovon ich spreche.
Meinen Ansatz beschreibe ich als „jenseits der Worte". Ich unterstütze Menschen dabei, ihrem Körper zuzuhören und über ihre Bewegung mehr über sich selbst zu erfahren. Tanz‒ und Bewegungstherapie ersetzt das Sprechen und eine klinische Psychotherapie nicht sie setzt dort an, wo Worte aufhören. Achtsame Bewegung kann Gefühle und Erkenntnisse öffnen, die Sprache allein nicht erreicht. Es ist eine Reise über die Worte hinaus und wieder zurück.
Bist du das?
Wie beeinflusst dein Körper deinen Geist?
Das Gehirn ist kein festes Organ. Es ist ein lernendes System — und es lernt nicht primär durch Wissen, sondern durch Erfahrung. Nicht durch das, was wir verstehen, sondern durch das, was wir wiederholt erleben.
Das bedeutet: Jedes Mal wenn du in Bewegung einen Moment erlebst, in dem du spürst, dass du aufblühen und dich in deinem eigenen Rhythmus entfalten kannst — hinterlässt das eine Spur im Gehirn. Eine neuronale Verbindung, die etwas stärker wird. Etwas zugänglicher. Etwas vertrauter.
Die Arbeit mit mir, kann dir helfen:
ResilDance® ist ein bewegungsbasierter Ansatz, um die Body-Mind-Verbindung zu stärken und die psychische Widerstandskraft (Resilienz) aufzubauen.
Durch die Verbindung von Gespräch und angeleiteter achtsamer Bewegung nimmst du belastende Gefühle wahr, drückst sie aus und lässt sie los.
Es geht nicht darum, zu verändern, wer du bist, sondern darum, dein wahres Selbst zu nähren – deine Stärken dürfen tiefer werden, deine Wunden heilen, dein ganzes Wesen sich mit Freundlichkeit und Geduld entfalten.
Wer ich bin...
Thea Malfertheiner, Gründerin von ResilDance®
Ich bin professionelle Tänzerin, Tanzpädagogin & -therapeutin. Nach eigener Erfahrung mit Trauma fand ich, genau wie auch viele andere Menschen - durch Bewegung zurück in innere Sicherheit. Über meine persönliche Geschichte ist der preisgekrönte Dokumentarfilm "DESPITE THE SCARS" entstanden. Im Film wird sichtbar, wie sehr der Körper Teil unseres Erlebens ist – und warum wir ihn nicht nur verstehen, sondern wieder bewohnen müssen, um tiefgreifend etwas verändern zu können.
Was als persönliche Erfahrung begann, ist heute eine fundierte Methode. Denn Sicherheit beginnt im Körper. - ResilDance® macht dies erfahrbar und trainierbar.
Ist ResilDance® das Richtige für dich?
ResilDance® ist das Richtige für dich, wenn du einen Ansatz suchst, der mit der Verbindung von Körper und Psyche arbeitet. Keine Sorge – du musst keine geübte Tänzerin oder Tänzer sein. Je stärker diese Verbindung wird, desto leichter wird dir der Ausdruck durch Bewegung fallen. Mit dem Körper zu arbeiten, um die Psyche zu stärken, ist das Richtige für dich, wenn du:
Wenn du herausfinden möchtest, ob ResilDance® zu dir passt, buche über den Button unten dein kostenloses 15-minütiges Erstgespräch mit Thea.
Körperbasierte Methoden. Spürbare Ergebnisse.
Erfolgsgeschichten der Tanztherapie
1. Traumabewältigung (PTBS): Ich persönlich konnte als Überlebende von sexueller Gewalt durch freien Tanz und Tanztherapie wieder Vertrauen in meinen Körper gewinnen und z.B. bei Panikattacken meinen Körper schneller wieder regulieren.
2. Traumabewältigung (PTBS): Eine Veteranin konnte durch Tanztherapie ihre traumatischen Erlebnisse besser verarbeiten. Die nonverbale Bewegung senkte innerhalb weniger Monate ihre Angst deutlich.
3. Kognitive Förderung im Alter: Bei älteren Menschen mit leichten kognitiven Einschränkungen verbesserten Tanz- und Musikübungen Gedächtnis und Denkfähigkeit.
4. Unterstützung bei Autismus:
Kinder im Autismus-Spektrum zeigten durch angeleitete Bewegungen Fortschritte in sozialer Interaktion, Kommunikation, Zunahme des Blickkontakts und reduzierten stereotype Verhaltensweisen.
5. Rehabilitation bei Sucht:
In der Suchttherapie half Tanz, Emotionen auszudrücken und zu verarbeiten, was zu weniger Cravings und geringeren Rückfallraten führte.
6. Integration von Migrantinnen:
Tanztherapie stärkte durch gemeinsames (auch traditionelles) Tanzen das Zugehörigkeitsgefühl und verbesserte das Wohlbefinden.
Zurück ins Leben
"...Wie Thea Malfertheiner nach einer Gruppenvergewaltigung tanzend ihren Weg gefunden hat."
„Ich arbeite nicht daran, dass Menschen stärker werden.
Ich arbeite daran, dass sie spüren, wie stark sie schon sind."
Thea Malfertheiner
Gründerin von ResilDance®
Rechtliches
Alle Photo Credits: Felix Rier
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© 2026 Thea Malfertheiner
hello.resildance@gmail.com
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