Als Therapeutin, die mit Bewegung arbeitet, ist es mir ein Herzensanliegen, Menschen einen Zugang zu ihren Themen zu eröffnen, der nicht an Worte gebunden ist. Sprechen ist ein wichtiger Teil jedes therapeutischen Prozesses, aber manchmal reicht es nicht aus. Wenn du dich trotz monatelanger Gesprächstherapie festgefahren fühlst, oder wenn du deine Themen zwar intellektuell verstehst, aber keine Veränderung bewirken kannst – dann weißt du, wovon ich spreche.
Meinen Ansatz beschreibe ich als „jenseits der Worte". Ich unterstütze Menschen dabei, ihrem Körper zuzuhören und über ihre Bewegung mehr über sich selbst zu erfahren. Tanz‒ und Bewegungstherapie ersetzt das Sprechen und eine klinische Psychotherapie nicht – sie setzt dort an, wo Worte aufhören. Achtsame Bewegung kann Gefühle und Erkenntnisse öffnen, die Sprache allein nicht erreicht. Es ist eine Reise über die Worte hinaus und wieder zurück.